Freitag, 22. Februar 2013

Berlusconi könnte ein fünftes Mal







Quittung von Berlusconis Initiation in die Freimaurerloge P2 (Quelle)










Kommentare:

  1. http://heplev.wordpress.com/2013/02/24/schaschlik-251/

    ^^Zitat aus Link:

    ...[Die Grünen in Sachsen-Anhalt sind empört: Die Regierung tut nichts gegen Schießstände in und an Schulen! Das geht nicht, dass außerhalb des Unterrichts dort Sportschützen ihr Unwesen treiben.]...(1)

    ...[Die Friedensengel haben allerdings nichts einzuwenden, schon gar keine Empörung vorzuweisen: Wenn die Hamas in Schulen im Gazastreifen Schießunterricht erteilt – ohne Schießstand, dafür offen und als Unterrichtsinhalt. Judenmord üben ist halt ein anderes Kaliber als Sportschießen…]...(2)

    1 http://www.news4teachers.de/2013/02/schiesstande-an-schulen-grune-werfen-landesregierung-untatigkeit-vor/

    2 http://elderofziyon.blogspot.de/2013/02/photoshamas-teaching-kids-at-school-how.html

    ^^Das nenn ich mal ein wunderbares Beispiel für Doppelmoral!
    Manuela

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    1. Genau wie der hier hoch x4 "Moral"wenn man es überhaupt mit Moral betiteln kann.sorry Claudio dass ich wieder so viel zitiere,aber ich vermute Sie öffnet keine Links.
      Manuela weil Du schon wieder Augen verschließt von die Wahrheit,die ganze Wahrheit über Israel- hier so gut beschrieben ist,von wegen"einzige Demokratie" ....Zitat:

      Peled-Elhanan ist Literaturwissenschaftlerin und Professorin an der Hebrew University of Jerusalem, wo sie Spracherziehung lehrt. Sie ist Friedensaktivistin und Mitbegründerin des Russell-Tribunals zu Palästina, das 2009 nach der Operation „Cast Lead“ der israelischen Armee auf dem Gaza-Streifen ins Leben gerufen wurde. 2001 erhielt sie den Sacharow-Preis des Europäischen Parlamentes. Susann Witt-Stahl sprach kurz vor der Knesset-Wahl mit Nurit Peled-Elhanan über die Erziehung zum Rassismus und Militarismus im israelischen Bildungssystem sowie den Rechtsruck in ihrem Land.

      Hintergrund: Sie gehen, wie Sie sagen, in Ihrer Forschung der Frage nach, wie es möglich ist, dass israelische Jugendliche, die „angeblich gemäß aufgeklärten humanistischen Werten erzogen werden“, oftmals in der Armee „zu schrecklichen Monstern werden“

      ....Wann tauchte die antipalästinensische Propaganda in den Schulbüchern auf? Ist sie seit der Staatsgründung vorhanden und gehört zur Matrix des israelischen Bildungssystems? Gab es Unterschiede zwischen der Zeit vor dem Sechs-Tage-Krieg und danach und während der beiden Intifadas, dem Oslo-Friedensprozess und nach 9/11?

      Nein. Es findet sich durchgehend eine kolonialistische Haltung. Die Judaisierungsideologie geht mit der Forderung der Entarabisierung des Landes einher. Und 9/11 wird als Ereignis rezipiert, das nur noch beweist, dass wir die ganze Zeit im Recht waren.

      Sie kritisieren, dass auf den israelischen Landkarten Palästina und seine arabische Bevölkerung nicht existieren. Ist das nicht die logische Konsequenz aus dem zionistischen Mythos, dass Palästina ein „Land ohne Volk für ein Volk ohne Land ist“?

      Das ist seit jeher der Slogan aller kolonialen Projekte. Die Eingeborenen werden nicht zu den menschlichen Wesen gezählt. Schon Kolumbus war der Meinung, der amerikanische Kontinent sei menschenleer gewesen. Dass es Palästina auf israelischen Landkarten nicht gibt, ist eine politische Entscheidung. Israel will Palästina nicht als Nation anerkennen.

      Die Landkarten zeigen auch nicht die „grüne Linie”, die mit dem Waffenstillstand von 1949 gezogene Grenze Israels zum Westjordanland, sondern nur das „Heilige Land”, das auch das seit 1967 besetzte Samaria und Judäa einschließt und in dem mittlerweile Hundertausende von Juden illegal siedeln. Heißt das, im israelischen Bildungssystem wird eine Zwei-Staaten-Lösung gar nicht in Erwägung gezogen? Welche Friedenslösung wird propagiert?

      Es ist keine Lösung vorgesehen. Es gibt nur die Botschaft, die Palästinenser wollen keinen Frieden. Sie wollen uns töten, und sie wollen die Juden auslöschen. Die Frage Ein-Staat-Lösung oder Zwei-Staaten-Lösung wird nicht erörtert.

      Und was lernen israelische Kinder über den Iran? Wird Kriegspropaganda betrieben?

      Ja. Egal, ob es um den Iran geht, um Libanon, Syrien oder Jordanien – alles, was die Kinder lernen, ist, dass wir von Feinden umgeben sind, die uns vernichten wollen. Die Schüler erfahren viel über Europa, aber kaum etwas über unsere Nachbarn. Vielleicht einmal etwas über die iranische Wirtschaft aus einem Geographiebüchern, aber nichts über die Literatur, nichts über die Menschen, die dort leben. Nie.

      Fortsetzung folgt....
      LG an alle BU

      http://www.hintergrund.de/201302202455/feuilleton/zeitfragen/rechte-ideologie-und-propaganda-in-israelischen-lehrbuechern.html

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    2. Ich habe Dir versprochen "Manuela"das ich jedes Deiner Wort widersprechen werde.Letzte Zitat(für Heute):

      ...Sie forschen auch intensiv zu dem Umgang mit dem Tod in den Schulbüchern. Die israelische Jugend wird dazu erzogen, sich zu opfern und es akzeptabel zu finden, andere zu töten. Ist es nicht völlig normal, dass in einem Land, das seit 65 Jahren mehr oder weniger in einem konstanten Kriegszustand lebt, eine entsprechende „Moral“ – der Auflösung zivilgesellschaftlicher Tabus und der Brutalisierung der Bevölkerung – entwickelt wird? Oder haben sich in Israel besondere heroistische Mythen herausgebildet?
      Nein. Wie überall heißt es: Wir müssen wachsam sein, unsere Feinde schlagen. Niemand hilft uns, alle sind antisemitisch. Die Nation, das zionistische Narrativ und die Loyalität zum Staat und zu den Streitkräften ist das Wichtigste. In den USA gibt es eine ähnliche Erziehung. Aber deren Feinde sind weit entfernt. Das einzig Besondere an Israel ist: Es ist nicht ein Staat, der eine Armee hat – es ist eine Armee, die einen Staat hat. Sie ist heilig und erfährt eine Bewunderung, die herausragend ist in der Welt. Es ist eine merkwürdige Melange aus Faschismus und Religiosität, die sie zum zentralen Wert des Lebens erheben. Jeder will zur Armee. Sie ist die Eintrittskarte in die Gesellschaft.

      Ist das nicht auch ein Ergebnis der Tatsache, dass die Bevölkerung das kollektive Trauma der Shoah zu bewältigen hat und mit dem partikuralen Imperativ „Es darf uns nie wieder passieren“ und nicht mit dem universellen Imperativ „Es darf nie wieder passieren“ sozialisiert wurde?

      Mit der Shoah wird in einer sehr manipulativen Art umgegangen. Die Idee eines Staates Israel ist lange vorher entstanden. Die zionistische Führung hat nichts unternommen, um den verfolgten Juden zu helfen. Ben Gurion hat sich nicht um sie gekümmert. Und heute benutzt die Regierung die Shoah, um die Kinder zu traumatisieren und sie die nichtjüdischen Anderen fürchten zu lehren. Jedes Jahr zum Holocaust-Gedenktag werden den Schülern Horror-Bilder gezeigt und von den „Gojim“ erzählt, die die Juden ermorden wollen. So ist es sehr einfach zu sagen, töte deinen Nachbarn – er ist einer von ihnen. Die Shoah ist ein geeignetes Werkzeug, um eine permanente Panik und Hysterie zu erzeugen. Das ist eine schreckliche Erziehungsmethode.
      BU

      http://www.hintergrund.de/201302202455/feuilleton/zeitfragen/rechte-ideologie-und-propaganda-in-israelischen-lehrbuechern.html

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