Sonntag, 17. Juni 2018

Der Tempel in Rom verhindert die Erlösung der Seelen

Der Tempel in Rom verhindert, dass Christen den wahren Gott erkennen.

Die Kirchenlehre verhindert, dass Christen den Vater im Sohn erkennen.

Den wahren Gott Jesus Christus.

Der Papst bewirkt, dass Christen stattdessen an den Gott der Juden glauben,

Jesus für dessen Sohn halten und die Juden für das Volk Gottes
.





Stevie Wonder - Saturn (w/Lyrics) (1976)

Ergänzungen zum Videobeitrag nv-V025 (Teil 2 von 2)

Zum Teil 1 gehts hier lang.


Tatsächlich wird das Auftreten des Gottes Jehova, des Gottes des Alten Testaments (siehe Thema oben), öfters begleitet von Donner, von Rauch und Feuer. Ich bekunde keine grosse Mühe damit, in etwa zu sehen, nachfühlen zu können, was man in der Frühzeit als "Gott" auffasste. Und ich zeige Verständnis dafür und verurteile das nicht, den Irrglauben der Alten. Denn mir ist bewusst, dass erst durch Jesus die Wahrheit in die Welt kam und ergo der Vater erst im Sohn uns offenbar gemacht wurde.

Wie nun schon öfters erwähnt und allgemein bekannt, wurden allerdings bereits in der Zeit vor Christi Geburt von den Menschen Gott und Götter verehrt (links: Wetter und Vegetationsgott Baal-Hammon (Saturn), have you ever seen this before?) es wurden diesen Göttern zu Ehren Tempel gebaut, Prozessionen veranstaltet und Mensch wie Tier geopfert, um den Gefallen dieser Götter zu erlangen. Der Glaube der Alten bringt meinen Glauben in keinster Weise in Bedrängnis, weil dieser alleinig auf Jesus Christus baut.

Die ganze Welt kann untergehen und die ganze Menschheits-, Götter- und Schöpfungsgeschichte der Frühzeit sich als Lügengebilde erweisen - es touchiert meinen Glauben nichtmal. Das, woran ich glaube und worauf ich baue, ist grösser als diese Welt, überwindet die Welt und alles Menschenwerk vollkommen;

Das woran ich glaube, das ist nichtmal von dieser Welt! Nichts weltliches, weder Unglück noch Leid noch Trauer noch Gewalt - nichts irdisches kann diesen Glauben an die Wahrheit, an das ewige Leben, diesen Glauben an den wahren Gott Jesus Christus jemals ins Wanken bringen.

Allerdings muss ich dazu anmerken, dass ich mit diesem Glauben, der einzig und allein auf Jesus baut, auf die Einheit von Sohn und Vater, ziemlich alleine dastehe. Denn was ich dir hier vermittle, ist nicht die Lehrmeinung der Kirche, es ist nicht die übliche, christliche Theologie. Ich muss das immer wieder feststellen und bin überrascht, woran Mitchristen so alles glauben, nebst dem Glauben an Jesus natürlich. Gewohnt bin ich bereits, was andere Menschen als Grund für ihren Nichtglauben an das Christentum als Argument bringen: es ist immer die Kirche.

Ich sage dir, wenn jemand der Erlösung der Seelen im Wege steht hier unten, dann ist das der Papst und seine Mutterkirche. Es sind es nicht die Juden und es sind auch nicht die Moslems, denn diese Glaubensformen touchieren den Glauben an Jesus nicht wirklich, weil der Glaube an den Sohn Gottes ohnehin ausschliesslich im Christusglauben lebendig ist (im Islam, der vehement wie mangels Verständnis dafür, dass Sohn und Vater Eins sind, bestreitet, das Gott einen Sohn hat, ist Isa nur ein Prophet unter Mohammed, für die Juden ist Jesus schlicht ein Lügner). Der Papst hingegen stellt sich direkt in den Weg und beansprucht für sich selbst den Status von Gott auf Erden.

Doch jetzt bin ich ein wenig abgestreift, es soll hier um die Frühzeit und die damalige Gottesverehrung gehen.



Was sich in der Frühzeit, am Anfang dieser Welt ereignet und zugetragen hat, ist lediglich in Mythen und Bildern überliefert, wenn überhaupt - denn niemand weiss darüber Bescheid. Ein solcher Mythos ist zB das Urreich Atlantis, das von Saturn beherrscht wurde, von König Saturn. Dieser Mythos geht weit einher mit dem "Goldenen Zeitalter", das zu Anbeginn geherrscht habe, wo alles gut war (zumindest für die "Goldenen", die damals herschende Klasse von Menschen), und auch der König dieser Zeit ist Saturn.


Was es mit diesen Mythen auf sich hat sei dahingestellt. Feststellen lässt sich jedoch, dass in den vorchristlichen Kulturen (vieleicht ja auch der irdischen Kultur überhaupt) dem Saturn eine grosse bis nicht selten höchste Verehrung zuteil wurde.


Irgendwann fand offenbar eine Vermischung statt; Ein den Alten wohl mündlich überlieferter, mythischer Urkönig, der hier auf Erden am Anfang herrschte und den Namen Saturn trug (Anmerkung: Saturn = Satan), wurde vermischt mit einer Form von Gottesglaube, einem Glaube an höhere Gewalt, wie Blitz und Donner zum Beispiel. In manchen Kulturen ist Saturn ein Wettergott, in andern ein Ernte und Vegetationsgott, in andern der Gott, der im Feuer präsent ist (zB bei den Hebräern, siehe brennender Dornbusch und Brandopfer, siehe Feuersäule im Stiftszelt). All das sind verschiedene Götter mit verschiedenen Namen - jedoch sie alle sind letztlich Repräsentation Saturns.

Traditionell gilt El/Saturn als "der Vater aller Götter", vgl. Kronos bei den Griechen, den die Phönizier Israel nannten.  Der Saturnkult scheint sich also herzuleiten von einem Urkönig namens Saturn, der am Anfang hier unten der Chef war und später zum höchsten Gott stilisiert wurde, in der couleur der jeweiligen Kultur. Das heisst, dass all die vielen Götter aus vorchristlicher Zeit im Grunde bzw. im Ursprung ein und der selbe Typ sind. Und ich kann mir vorstellen, wer dieser Typ ist.

Zu den Saturnsformen der Frühzeit noch folgender Textauszug:


Lionel Messias


In den Kommentaren hat Dario auf einen Artikel mit dem Titel "Ronaldo provoziert Messi mit Ziegenjubel" hingwiesen. Der Autor deutet eine Jubelpose des Fussballers Christiano Rolando (33) als Provokation in Richtung seines Berufskollegen Lionel Messi (30), seinem offenbaren Rivalen um die Königskrone der Fussballwelt.

In diesem Artikel wird zur Begründung verwiesen auf eine Fotoserie, für die Lionel Messi (30) kürzlich posiert hat, veröffentlicht in einem Magazin namens "Paper".


Natürlich hat so eine Fotosession nichts mit Fussball zu tun; Sondern mit der Umgebung, dem Umfeld, der Maschine, die Profifussball veranstaltet. Der Fussballer steht unter Vertrag, unter vielen Verträgen, er ist dadurch verpflichtet, zu dienen. Auch ein Lionel Messi. Was wir auf diesen Bildern sehen, ist ein Mensch, der in seiner Rolle als König Fussball etwas weiteres darstellt für die Kamera. Und dies bestimmt nicht aus eigenem volonté.


Es geht im Folgenden nicht um diesen Menschen, nicht um diesen Fussballer Messi; Sondern um die Projektionsfläche, die er für die Industrie, für die Maschine darstellt.


Ein gemeinsames, grosses, endzeitliches Thema spielt in der Ansammlung von Bildern in diesem Beitrag. Überraschend war die Häufung bei der Suche, kaum eine mediale Darstellung dieses Lionel Messi verlässt den Kontext der grossen Geschichte. Obskurer noch der Umstand, dass der getragene Name "Lionel Messi", Spitzname "Leo", wunderbar dem Kontext entspricht.

LION = Löwe  +    EL = Gott   +  MESSI = Messias

Denn das grosse Thema der Zeit, wie des Sabbaths, ist das erwartete Kommen des Königs der Juden. Des Messias, des Erlösers, auf den sie warten; er wird Zion bringen, er wird den Weltshalom bringen und 'in einer neuen Welt unter einem neuen Himmel' im Tempel YHWH's als König herrschen (Offenbarung Kapitel 21). Der Löwe ist das Symbol des Stammes Juda, ihres Königs David und seines Sohnes Salomon.


Gleich ihnen wird der erwartete Messias und König der Juden aus dem Stamm Juda kommen und im "Tempel Gottes auf Erden" herrschen, das ist der Glaube. Du siehst das im Bild oben, der Löwe zwischen Bundeslade / Gotteskasten und Menorah, die Pranke auf dem Gesetz und in der Schnauze die Schlüssel zum Himmel. All das sind Tempelutensilien und -referenzen. Und NB - weisst du, wer quasi interimistisch die "Schlüssel zum Himmel" trägt?



Es ist also nicht verwunderlich, im Petersdom auf salomonische Säulen zu treffen, auf das Tempelportal, auf Altar und Thronsitz. Der Papst hat die "Schlüsselgewalt", so nennen sie das.

Ich will dir nun kurz etwas vor Augen führen, denn es wird behauptet, dass auch Jesus Christus "aus der Blutlinie von König David" stamme. Nur das stimmt überhaupt nicht; Jedenfalls nicht aus der Sicht Desjenigen, der wie ich glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Hier ist der Stammbaum laut Bibel von Abraham bis Jesus:

"Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder.
Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram.
Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon.
Salmon zeugte Boas mit der Rahab. Boas zeugte Obed mit der Rut. Obed zeugte Isai.
Isai zeugte den König David. David zeugte Salomo mit der Frau des Uria.
Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abija. Abija zeugte Asa.
Asa zeugte Joschafat. Joschafat zeugte Joram. Joram zeugte Usija.
Usija zeugte Jotam. Jotam zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia.
Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia.
Josia zeugte Jojachin und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft.
Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin Schealtiël. Schealtiël zeugte Serubbabel.
Serubbabel zeugte Abihud. Abihud zeugte Eljakim. Eljakim zeugte Asor.
Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud.
Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Mattan. Mattan zeugte Jakob.
Jakob zeugte Josef, den Mann der Maria, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus.

Der einzige Link zwischen Jesus und all diesen jüdischen Vätern und Vätersvätern und Vätersvätervätern kommt über Josef zu Stande. Nur ist Josef ja gar nicht der Vater von Jesus. Man kann doch nicht ernsthaft an eine jungfräuliche Geburt glauben und gleichzeitig annehmen, dass Josef der Vater von Jesus sei.  

Die Juden nennen sich die Söhne Abrahams, nicht Jesus. Und dabei spricht er unentwegt vom Vater zu uns; er gibt uns dazu noch zu wissen, dass er, Jesus, vor Abraham ist, worauf die Juden ihn steinigen wollen (Johannes Kapitel 8).


Schau die Krone des Löwen ist das "Neue Jerusalem", die goldene Stadt, das ist Zion. 

Das wird das Königreich über alle Welt und alle Völker, das ist die Hoffung und die Erfüllung des Bundes. Sie nennen Malkuth, die Erde, das "Kingdom of JHWH", das Königreich ihres Gottes.

Ist das Reich von Jesus auch von dieser Welt?


Nein, ist es nicht. Sondern im Himmel, beim Vater. Und damit rede ich vom Himmel, vom Reich Christi, von dem sie überhaupt kein Konzept haben (die Torah kennt kein ewiges Leben) und vom Vater, den sie nicht kennen. Und natürlich vom Sohn, dem sie nicht glauben.

Das hindert viele Christen allerdings nicht daran zu glauben, dass der Messias, auf den die Juden warten, identisch sei mit Jesus Christus, der als dieser Messias "zurückkehrt". Damit er in dieser Welt nun doch sein Reich ausruft, eine Tempelstadt aus Gold für die 12 Stämme Israels baut und sodann als König über die Menschen herrscht. Das klingt doch ganz nach Jesus, nicht? So isser halt!

 Dieser Löwe von Judah!


Wer Jesus für einen Löwen hält, hat vermutlich auch kein Problem damit, den Vater im Himmel und den völkischen Kriegsgott Jehova unter eine Tiara zu bringen.


"Ein Löwe kümmert sich nicht um die Ansichten eines Schafes." - Lionel Messi


Das Bild oben zeigt Zion und zitiert aus der Offenbarung, der Löwe als Symbol für den erwarteten Messias, den erwarteten König, der im Tempel herrschen soll. Entsprechend finden wir Löwendarstellungen auch in der Synagoge.


Der falsche Christus, derjenige also, auf den sie anstelle von Jesus warten, weil sie Jesus für einen Lügner halten und ihm keinen Glauben schenken, das ist der "Löwe von Zion".


Diesem Löwen möchte ich nicht über den Weg laufen. Denn er würde mich töten wollen. Der Kubus hier stellt den Eckstein ("Cornerstone") bzw. den Grundstein dar, den Grundstein des Tempels.


Hier legt der Freimaurer und US Präsident George Washington den Grundstein fürs Capitol in Washington DC. Ich verstehe mittlerweile, weshalb Regierungsgebäude Säulen und Tempelportale haben. All das hat mir der Ordnung zu tun, dem Gesetz der Macht auf Erden. Unter diesem Gesetz wird gedient und ein anderes Wort für "Bund" ist "Vertrag" und damit einhergehend die Verpflichtung zum Dienst. Zum Tempeldienst.


Dieser Lionel Messi, sein Status, seine Stellung im Licht der Öffentlichkeit, wird benutzt als Projektionsfläche für das 'grosse Werk', das durch den 'Löwen von Zion' im Grunde repräsentiert wird.


Im Rahmen der Fotosession für das Magazin "Paper" sind weitere Bilder entstanden, schau was sie aus LION EL MESSI machen:


Es ist offensichtlich, was hier läuft, mit wem dieser Messi als Figur hier gleichgesetzt wird.


Er repräsentiert den kommenden, den falschen Christus, den falschen Messias. Sobald dieser auftaucht wird es keinen Papst mehr geben, es bedarf dann keines Stellvertreters für den König im Tempel mehr.


Auch schwer zu übersehen, in wessen Auftrag Messi hier in Szene gesetzt wird. Es ist die Marke mit den 3 Streifen, 3 wie Binah.


Passenderweise gehts bei ihrem Messias um die Verbindung zwischen Malkuth (10) und Binah (3), das ist das kabbalistische Herz der Geschichte. Den Ziegenbock als Symbol finden wir wieder zu "Jom Kippur". Im Rahmen der Feierlichkeiten tauchen zwei Ziegenböcke auf; dem einen Bock wird rituell alle Sünde des Volkes aufgebürdet, worauf er in die Wüste gejagt wird. Für ihren Satan. Das ist die Herkunft des Bildes vom "Sündenbock". Der andere, der Gewinnerbock, wird geopfert. Für ihren Gott.





Das Blut der geopferten Ziege wird gesammelt und anschliessend im "Heiligsten" des Tempels "zwischen den Polen" versprenkelt, ausgeschüttet. Bezüglich des Opfers für Satan und für Gott ist eine Besonderheit dieses Glaubens zu erwähnen, weil ihr Gott nämlich auch Satan ist und umgekehrt, er ist beides. Sowohl Satan als auch ihr Gott.


Den Sündenbock schickt man in die Wüste im Namen Azazels. Have you ever seen this before?


Und damit zurück zu weiteren Darstellungen Messis, have you ever seen this before?


Bildtitel: "LIONEL MESSI - EIN GOTT UNTER MENSCHEN"


Das Magazin "TIME" (also: Zeit) nennt ihn auf diesem Titel "KÖNIG LEO".


Das "BULLETIN" widmet sich "IHRER MAJESTÄT MESSI".



Zu "3:0" fällt dem Redakteur ein: "MAMMA MIA". Die 3 ist Binah, the Mother.






"Du musst für deinen Traum kämpfen.
Du musst Opfer bringen
und hart dafür arbeiten."

- Lionel Messi

#LIVE with PASSION



Samstag, 16. Juni 2018

nv-V036 Heut' liegt was in der Luft

Abt. Vertragsunterzeichnung im Weissen Haus (+Nachtrag)


Soll ich zu den folgenden Bildern noch etwas sagen, darüber worauf ein Augenmerk zu richten ist?

(+ 17.06.2018)  OK, warum nicht: Man benutzt nicht irgendwelche Stühle, sondern man sucht die passenden Stühle für so eine von Getty-Images festgehaltene Vertragsverzeichnung aus. Politik ist aus diplomatischen Gesichtspunkten immer darauf bedacht, keine falschen Signale zu senden und überdies durchzogen  - bzw. im Fall des EU Parlaments weitestgehend gestellt und wie im Fall der USA bereits von der Grundsteinlegung an organisiert - von Logenvertretern und Kennern der Sprache Babylons. Wenn daher etwas signalisiert wird kannst du ruhig davon ausgehen, dass eben diese Symbolik gewollt ist. Die Stühle zeigen das Siegel Saturns, das Siegel Salomons, das Siegel des Tempels.


DIE ZWEI und all das Andere, du siehst das, die Ordnung?


(+ 17.06.2018)  OK, warum nicht: Im Zentrum der Tempelordnung (die vier Personen bilden das Quadrat, die Flaggen in rot und blau repräsentieren die Pole) befindet sich die Uhr, die Zeit, das ist Saturn. Die zwei Verträge repräsentieren "die Zwei", die mit der IOI Ordnung zusammenhängen. Was die Protagonisten hier darstellen ist die Tempelordnung, dh. hier findet ein 'Clubgeschäft' statt als Dienst für den Tempel, im Sinne der Macht auf Erden.



"Trump sagt, die Beziehung zwischen den USA und Singapur sei am Höhepunkt und es wird so weitergehen."

Im Stadtstaat Singapur trafen sich ein halbes Jahr später Donald Trump und Kim Jong Un zum historischen Händeschütteln, siehe Beitrag hier.