Sonntag, 5. März 2017

Mit Erfolg zum ESC


Eine gewisse missionarische Tätigkeit kann dem Konzept dieser Veranstaltung wohl unterstellt werden, wobei hier die Rede ist vom "Eurovision Song Contest" (oben).

Saturn/das Auge im Logo der Euro-Vision
Ideologische Propaganda ist das Stichwort, wie wir sie auch aus dem Weltraum kennen, von der grenzüberschreitenden Geselligkeit an Board der ISS zum Beispiel.

"Brücken bauen", "Zusammenkommen", "die Vielfalt feiern" - so lauten Motivwagen einer nur vordergündigen Musikaufführung;

die Musik ist das Mittel zum Zweck, dient als Trägerfrequenz für die Begeisterung: - um eine bestimmte Ideologie, einen bestimmten Geist im Verbund mit positiven Emotionen zu feiern, zu verankern. An den Mann zu bringen. Die Musik ist der Fuss in der Tür, und wie gesagt, das kennen wir auch von anderem Spektakel; wir kennen aus dem Weltraum, wir kennen es von unserem sympathischen Astronauten im Fernsehen.

"Die Eurovision ist eine 1954 in Genf gegründete Einrichtung der Union der Europäischen Rundfunkorganisationen. Übertragungen im Rahmen der Eurovision werden mit dem Eurovisionslogo und (...)  Te Deum von Marc-Antoine Charpentier („Eurovisionshymne“, „Eurovisionsfanfare“, „Europafanfare“) als Erkennungsmelodie eingeleitet." wiki

Auch solches ist freilich die Markierung gleich zu Beginn, die Beflaggung des Schiffs. Wenn zu Beginn der Übertragung ein Reichsadler gezeigt wird (links), dann weiss ich es bereits, dann ist mir bereits bewusst, in welchem Rahmen das darauf folgende sich bewegt, in was für einem Licht die Dinge dargestellt werden.

In keiner Weise anders verhält es sich mit einem Sendungungskonzept, das von einer "Fanfare auf Europa" eingeleitet wird, das unter der Flagge einer "Euro-Vision" segelt.

Hier wird man nun kein einheitlich gefasstes, marschierendes Volk in positiver Darstellung sehen (im Vergleich zu vorhin), sondern im guten Licht erscheint nun ein tanzendes Vielvolk mit kulturellem Kunterbunt. Und viel Sex natürlich, als kleinster gemeinsamer Nenner, als Bindemittel. In beiden Fällen steckt eine Absicht dahinter, das Propagandieren einer gewünschten Sicht der Dinge. Da ist kein Unterschied. Unterschiedlich ist nur die Ideologie, die Ausrichtung vermittelter Begeisterung.


Die Zwölf Sterne im Kreis der EU Flagge sind ein Symbol für die "Queen of Heaven", die "Himmelskönigin", für Binah, für Saturn. Der Zodiac, also der Kreis der 12 Sternzeichen (Zodiac = Chokmah/2) ist in diesem Symbol die Krönung (=Kether/1) für "den Himmel" (=Binah/3). 1+2=3


Darum ist der Hintegrund der Flagge blau, blau ist "der Himmel" und die 12 Sterne sind wie gesagt die Krone, die Krönung. Die Krönung von was? Einer Ideologie, eines Konzepts, eines Geistes. Das ist der Humanismus. Es ist der Mensch als Gott. Es ist die Doktrin der 'Schlange im Paradies', es ist der luziferische, säkulare Geist - das ist Humanismus. Das Novus Ordo Seclorum aus der Loge. Dieser Geist ist die heutige Leitkultur. Die Europäische Union, als Installation, repräsentiert die Krönung, den Endsieg dieses Geistes in Europa. Darum diese Flagge. 


Im gleichen Kontext bewegt sich dann auch der Schriftzug der Euro-Vision, zwei Schriftzeichen sind markiert, das grösser gestellte "E" sowie das "V", stiliiert zum Herzen. "Das Herz" und die "3" ist = Binah.



  Die Schöpfung von Binah tritt in Erscheinung als die Spiegelung ihrerselbst in einem Konzept namens Malkuth. Die 3 und ihre Spiegelung, das ist zweimal die 3 und führt uns damit zum whole entire concept der "33". Binah und die Spiegelung Malkuth (dieses Konzept) finden wir auch symbolisert im bekannten Stern , der aus zwei gespiegelten Dreiecken gebildet wird. Die Verbindung dieser Sphären ist die grosse Geschichte, es ist die "33". Interessant in diesem Zusammenhang der Name des Beitraggebers aus Holland. Die Gruppe wurde "O'G3NE" benannt, eine hanebüchene Erklärung dafür liefert der Text im Bild. "O'" ist Saturn, "G" ist Binah, und die Geschichte ist 3 n' 3, die 33. O'G3N3, das ist der Code dieses Bandnamens.



Das hier (oben) soll die Bühne zeigen der kommenden Veranstaltung. Was ich sehe ist ein stilisiertes illuminiertes Dreieck, das sein Auge auf die Bühne wirft.




Also ein eher konservativer Entwurf.



Weiter illustre Darsteller hier, den Schweizerbeitrag von "Timebell" (Time/Bel = Saturn) mit dem Titel "Apollo" (Apollyon öffnet den Abyss lt.Offenbarung) haben wir schon betrachtet. Ins gleiche Horn stösst Finland mit der Gruppe "Boy/Girl in Black". Nein halt, "Norma John" nennt man sich und der Titel lautet "Blackbird". Der schwarze Vogel ist traditionell der Bote von Bel, von Saturn. Transportiert wird hier diese ganze Gender-Fluid-Geschichte, "Norma John" ist "Conchita Wurst", next story -



can you believe this? Das ist Montenegro, man schickt ein "Biest", eine "Kunst Bestie", so wills der Titel. Sitzt er da auf einem Stuhl in der Promo, we know what this is...  die Flügel sollen einen Engel zeigen, die Finsternis im Hintegrund bzw. der Rahmen ist Binah, das Motiv des gefallenen Engels. Die Schwuchtel posiert wie eine Lady und sieht aus wie ein Hühne, wir haben auch hier also wieder dieses Geschlechterübergreifende, in Persona dargestellt.



Einen ganz anderen Weg beschreitet offensichtlich Irland, man schickt hoffnungsvoll den kanadischen Premier ins Rennen nach Kiew.

1 Kommentar:

  1. Irgendwie hat die Bühne was von einem Hai.

    LG

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