Donnerstag, 5. April 2018

In eigener Sache - Fortunas Nippelblitzer

Es geschehen noch Zeichen und Wunder - anonsten kann es auch mal hilfreich sein, bei einer höheren Stelle zu intervenieren. Vor einigen Wochen hab ich also das Gespräch mit dem Chef gesucht, weil die nun seit einem Jahr andauernde Arbeitssituation mein Privatleben mit Füssen tritt; ich hab zu wenig Zeit für den Blog hier, für die Musik, für alles, was nebst dem Broterwerb nunmal auch von Bedeutung ist.

Meiner Anfrage, die Arbeitszeit auf 80% zu reduzieren, wurde nicht stattgegeben. Nicht möglich das sei, meinte der Grandwizzard. Zumindest in meinem Fall, denn für andere Angestellte ist das in diesem Betrieb sehr wohl möglich, möchte ich etwas geknickt anfügen.

Nun aber ist Bewegung in die Angelegenheit gekommen, ein alternativer Vorschlag wurde bewilligt: ich darf ab der kommenden Woche die Abteilung wechseln. Der weit entfernte Arbeitsort bleibt zwar der gleiche, jedoch die Arbeitszeiten ändern sich auf erfreuliche Weise. So geniesse ich ab kommender Woche wieder eine normale Montag bis Freitag Arbeitswoche ohne Schichtbetrieb, täglich von 6 Uhr bis (ca.) 15 Uhr.

Damit kehrt die Normalität und der gewohnte Rythmus in mein Dasein zurück, was ein Grund zur Freude ist.

Auch für den Blogbetrieb hier dürfte diese Veränderung eine positive Aussicht bedeuten, ich bin da sehr optimistisch. Ende dieser Kurzmitteilung, und damit bis bald!


Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch zu dieser für Dich positiven Veränderung!

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  2. Watch this, listen up

    http://theocs101ark.com/2018/04/01/pig-iron/

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    1. http://theocs101ark.com/2018/03/27/the-pope-our-monkeys-uncle/

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    2. Bill ist zur Zeit gut in Form.
      Fortunas Nippelblitzer?-Da muss man erst mal drauf kommen..

      Gruss
      Hardy

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  3. Freud mich für dich. Schichtbetrieb ging bei mir gaaarnich. Brauch meinen freizeit und schlafrythmus. Dann frohes schaffen. Lg

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    1. Geht mir auch so, ich brauch den konstanten Rythmus, ansonsten komm ich aus dem Takt auf vielen Ebenen, es ist unvermeidlich. Ich wage es zu hoffen, dass nun vieles wieder besser wird.

      lg

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  4. Super :) Freut mich für dich, wünsche dir alles Gute und freue mich wenns wieder neue Blogbeiträge gibt.

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  5. Schon wieder einer der es nicht verstanden hat.

    https://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fi.computer-bild.de%2Fimgs%2F4%2F9%2F1%2F3%2F5%2F6%2F5%2FDas-ist-doch-kein-Gesicht-360x270-e988693090672d84.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.computerbild.de%2Ffotos%2FTagging-verrueckt-Gesichtserkennung-voll-daneben-8326653.html&docid=ZNMbBGhLjPGabM&tbnid=aDAbW6fAi2tewM%3A&vet=10ahUKEwjm3M7i_qLaAhUPmrQKHWxLBY0QMwhDKAYwBg..i&w=493&h=370&bih=711&biw=1472&q=Gesichter%20aus%20dem%20computer&ved=0ahUKEwjm3M7i_qLaAhUPmrQKHWxLBY0QMwhDKAYwBg&iact=mrc&uact=8#h=370&imgdii=Od66Vqo5dbddBM:&vet=10ahUKEwjm3M7i_qLaAhUPmrQKHWxLBY0QMwhDKAYwBg..i&w=493



    Die Liste der gestörten ist lang, so viel dummes Zeug von belesenen Christen ist widerlich.

    Ganz unten auch noch der schwule Beck :))

    http://www.koelnische-gesellschaft.de/fotoaktion-mein-gesicht-gegen-antisemitismus/

    LG

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    1. Bewußt persönlich begegnet sind mir von diesen Typen nur Beck und Wirges, jedoch sagen mir einzelne andere Namen ebenfalls auf Anhieb etwas. Beck ist ein Paradebeispiel für einen Menschen ganz von dieser Welt. Er hat massiv Dreck stecken (Forderung nach Legalisierung von Pädophilie in den 1980er Jahren und Drogenfund bei ihm in einer bekannten Stricher-Gegend Berlins), doch er meint, er müsse jeden, der ihm nicht in den Kram paßt, mit einer Strafanzeige überziehen. So etwas von erbärmlich!

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    2. Es ist alles so Unglaublich, der Wahnsinn hat hier System.

      In meinem Städtle hat der Bürgermeister von CDU nach SPD gewechselt, der kleine Napoleon wird von der Verwaltung mittlerweile gebremst. Überall nur Verrückte am Drücker, vielleicht ist es aber nicht ganz so schlimm wenn sich die bekloppten alle in der Politik wiederfinfen kann man sie doch dann alle auf einmal entsorgen, man stelle sich vor Katyn im Reichstag, wer würde der Mischpoke hinterher weinen, ich kenne keinen. :)

      LG

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    3. Zwischen Judentum und Christentum existiert ein unüberbrückbarer Graben auf alle Zeit und solange es das Christentum nur gibt, der Name dieser Unüberbrückbarkeit ist Jesus Christus.
      Der Christusglaube ist so antisemitisch, wie das Judentum antichrist ist. Alles entscheidet sich an Jesus, am Glauben an ihn; man kann nicht gleichzeitig Jude und Christ sein.

      Wenn die Ökumene, der 'Dialog der Religionen' davon spricht, dass es ja nur einen Gott gäbe - dann denken sie dabei nicht an Jesus Christus. Sondern, sie überbrücken ihn. Anders ist Ökumene von christlicher Seite aus überhaupt nicht möglich, als den Vater im Sohn und den Sohn im Vater zu verleugnen. Zugunsten der Antichristen.

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  6. Hi,

    na das sind doch mal gute Neuigkeiten. Dann hast Du ja die gleichen Arbeitszeiten wie ich. :-) Nur sind meine Anfangs- und Endzeiten auf freiwilliger Basis, da wir in unserer Abteilung Gleitzeit genießen dürfen, und Mehrarbeit nehme ich dann per Freizeitausgleich.

    Ja, ich kenne das mit den Schichten, also ich nicht persönlich, aber meine Partnerin, bei der im Betrieb (REWE) ist das der absolute Krampf.

    Normalerweise ist's so, dass dort eine Woche Früh- und darauf die Woche Spätschicht ist, und jeder Mitarbeiter bekommt einen Samstag im Monat frei. Funktioniert nur leider nicht, sobald sich wieder einer krank meldet, und das ist regelmäßig der Fall; zufälliger weise auch immer die gleichen Figuren und besonders am Wochenende die Aushilfen. Die haben dann kein Bock auf Arbeit und gehen lieber auf Party.

    Dann wird zwangsläufig der ganze Dienstplan umgeschmissen, dann kann's vorkommen, dass es innerhalb einer Woche von der Früh in die Spät und von der Spät in die Früh geht, und immer zu verschiedenen Anfangs- und Endzeiten, ja, richtig geil ist das.

    Dann gibt's Mitarbeiter in der gleichen Abteilung, welche aus Krankheitsgründen und solange sie "krank" sind, Früh bekommen haben. Die bringen noch zusätzlich das ganze Konzept durcheinander - solche, die jetzt soweit wieder genesen sind und es von zu Hause noch nicht mal nötig hätten, für ein paar Stunden in solch einem Laden arbeiten zu gehen, da der Partner schon die dicke Kohle ranschafft. Von ökonomischen Gesichtspunkten her völliger Mumpitz. Die müssen zu Hause tierische Langeweile haben(!?)

    Meine Partnerin hat darauf hin mal Tacheles geredet. Tja, fühlte sich diejenige welche natürlich sofort auf den Schlips getreten, ganz klar, denn wer will schon freiwillig seine Dauerfrüh abgeben, damit die Kolleginnen auch mal in den Genuss kommen dürfen und nicht immer Spät aufgebrummt bekommen, geht ja mal gar nicht. Das hat natürlich sofort die Runde gemacht und sie hat sich den Missmut einiger Kolleginnen und des Juniorchefs auf sich gezogen. Das ist so 'ne eingespielte Saufkumpanclique - wenn man mal das Maul aufmacht und nicht arschkriechen tut. ;-) Die Wogen haben sich zwar wieder geglättet, mit dem Vorteil, dass man nun weiß, was von solchen Kollegen zu halten ist. :-)

    Na ja, ich habe noch nicht ganz die Hoffnung aufgegeben, dass ich bei meinem Entleiher (ich schrieb darüber) doch noch einen Arbeitsvertrag bekomme. Das wäre natürlich 'ne coole Nummer, was auch mit mehr Kohle einhergehen würde. Meiner Partnerin würde ich ganz klar sagen, dass sie ihren JOB an den Nagel hängen könnte. Auf diese zusätzliche Kohle würden wir dann auf Grund dieses ganzen Hickhacks in ihrer Firma doch ganz gerne verzichten.

    Aber ich glaube, dass dies Wunschdenken bleibt; so wie ein 6er im Lotto mit Zusatzzahl, Super-Sechs und Spiel 77. Claudio, das freut mich sehr, dass Dein Anliegen bei deinem Brötchengeber durchgesetzt worden ist. Hoffentlich klappt alles so wie erwartet. :-)

    Grüße

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    1. Jaja. Richtig arbeiten tun immer die gleichen... die anderen sind entweder krank oder deren kinder.... Dit kenn isch...bin gebürtiger ossi....da gibts kein krank vor 40 grad fieber...

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    2. Bin auch Ossi! Und du hast es richtig erkannt, krank sind immer die anderen und deren Kinder xD

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    3. @hansk89 Heute hat der Chef der versammelten Zirkustruppe verkündet, dass der Claudio uns verlässt (ich hab den Unterton, die Intension hinter der Wortwahl durchaus mitgekriegt und ich mag das, dass ich das kann) und künftig in einer anderen Abteilung arbeitet, worauf einer (im Schalk) rief "Verräter!". Ich mag das auch, solche Pops.
      Überrascht war ich von der Ankündigung, dass der Claudio uns dennoch dann und wann aushelfen wird, falls mal Not am Mann ist (weil mein Arbeitgeber COOP zu geizig ist, um ausreichend Mitarbeiter anzustellen und lieber eine Flexibilität der bereits Angestellten einfordert, anm. der Red). Das war mir neu, nie von dieser Bedingung gehört.

      Dein einleitender Satz "Normalerweise ist's so, dass dort eine Woche Früh- und darauf die Woche Spätschicht ist, und jeder Mitarbeiter bekommt einen Samstag im Monat frei" beschreibt exakt die Umstände meines vergangenen Jahres. Es macht einem kaputt, und ich bin nun voller Hoffnung, dass sich vieles ändern wird.

      lg

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    4. Hi,

      war ja klar, mal wieder der berühmte Haken, ich hab's geahnt:

      "...dass der Claudio uns dennoch dann und wann aushelfen wird, falls mal Not am Mann ist...)

      Ja, ja, mal wieder typisch, Gemauschel in den oberen Etagen! Compliance wird natürlich nur für die Ameisen, welche man zertreten kann, zum Glaubensbekenntnis gemacht. Man, man, immer und überall das gleich Spiel; und höchstwahrscheinlich ist dann zufälligerweise auch noch an Deinen freien Tagen ganz plötzlich "Not am Mann", vorstellbar wäre das.

      Na wollen wir das mal nicht hoffen, aber ich kenne so was, und du hast das bestimmt schon richtig auf den Punkt gebracht:

      "...zu geizig ist, um ausreichend Mitarbeiter anzustellen und lieber eine Flexibilität der bereits Angestellten einfordert..."

      Ich sage dazu immer, solche Figuren leiden unter dem Dagobert-Duck-Syndrom.

      Grüße

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    5. @Ruby

      "...krank sind immer die anderen und deren Kinder."

      Das allerbeste was ich kenne, dass diejenigen, welche regelmäßig krank sind, ja, das ist dann schon alles völlig normal, gehört wohl mit zum Betriebsablauf.

      Aber derjenige, welcher fast nie krank feiert und dann wirklich einmal nicht kann, jepp, der bekommt dann mal so richtig Mecker, was ihm denn einfalle krank zu machen oder so. Hab' diesbezüglich schon Pferde kotzen sehen.

      Grüße

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  7. Das freut mich für dich, ich gehe auch nur 30 Stunden die Woche arbeiten, das reicht. Alle anderen wollen mehr arbeiten gehen, denen ist Geld wichtiger als alles andere, die verstehen ihre Situation nicht, die Ablenkung wirkt. Dem Chef hab ich letztens angesprochen auf eine Markierung in dem Firmenlogo, das Siegel des Saturns. Er wußte nicht was er sagen sollte, naja wenn man in einer gewissen leitenden funktion tätig ist, werden eingeweite an einem herantreten.
    Letztendlich hat er die Freimaurerei angesprochen, ich hab zu ihm gleich meinen Standpunkt erklährt. Der einzige WEG hier raus aus dieser Finsternis ist JESUS CHRISTUS. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Er soll wissen, das es Menschen gibt, die diese Dinge erfassen können und er soll auch die Lösung erfahren, was er daraus macht ist seine Sache, aber Angst habe ich nicht. Letztendlich entscheidet Gott (der Sohn Jesus Christus) :-) Die Wahrheit muss raus!!!

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    1. Ich würde meinen Chef nie auf das Einauge im (seit x-Jahren schon bestehenden, aber immer noch neuen) COOP Logo ansprechen, oder auf dessen Farbwahl, weil ich genau weiss, dass er nichts davon weiss. Er ist auch nur ein Rädchen im Getriebe, so wie ich, ein leicht grösseres nur.
      Es ist gut, dass du dich in deiner Art vor der Welt zu Jesus bekennst, dafür hast du meinen Respekt. Auch ich tu das, in meiner Art, und solches ist die Pflicht jedes Christen. Denn wer Jesus verleugnet um der Welt willen, den wird auch er verleugnen zur gekommenen Zeit und daher sagen "ich kenne diesen Menschen nicht". So ist er, man ist mit ihm oder gegen ihn, ein dazwischen gibts nicht.

      lg

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    2. So etwas - also zb. ein Glaubensbekenntnis - ist auch eine Sache des Timings.Das Richtige kann zur Falschen Zeit am falschen Ort wirken wie
      ein Elephant im Porzelanladen, absolut destruktiv.Möglicherweise kann sogar das Falsche als Provokation etwas in Gang setzen-Mon dieu es ist alles kompliziert,ja- einfach ist gar nichts mehr.

      Grüsse
      Hardy

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  8. Lieber Claudio, das freut mich für dich!!Von 06.00UHR bis 15 UHR hört sich sehr gut an!!!und keinen Samstag mehr sehr gut!!!Lieber Gruß Ludwig

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    1. Ich liebe dich Ludwig, du bist ein ganz Besonderer! Und Patrick weiss das auch, er fühlt das so wie ich. Ich freu mich so, bist du hier und meldest dich immer mal wieder zu Wort. Und ja, jede Woche Sa/So frei, das erscheint mir nach einem Jahr COOP-Gulag schon wie Ferien jede Woche, ich bin daher sehr positiv gestimmt!

      Lieber Gruss
      Claudio

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    2. Ich Liebe dich auch Claudio,das hat mich wirklich zu Tränen gerührt!!!Ich bin jetzt auch ein bißchen Schammrot....ich liebe deine Seite , ich schreibe zwar nicht offt,schaue aber jeden Tag in deinen Wertvollen Blog,niemand hat das ganze System so durchschaut wie du!!!Du hast den Helfer in dir von dem Jesus sprach, denn du liebst den Vater.Ein Dankeschön auch an Patrick und an euch alle Hardy Rheinländer Ihr alle seit auf dem Weg zur Wahrheit also zu unserem Vater der uns in voller Liebe befreit hat obwohl das Böse in uns wohnt,bis bald Freunde lieber Gruß Ludwig

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    3. ja wir lieben uns alle..... Wer die Liebe hier unten sucht, wird sie nicht finden :-D

      Anscheinend schon ;-)

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    4. Also... Ich schätze die Arbeit hier in dem Blog sehr!
      ja sogar Patrick ist etwas anzurechnen...

      Ich finde es nur sehr nervig hier jeden Tag irgendein Bild mit den ALTBEKANNTEN ZEICHEN UND NUMMERN zu sehen... Man sieht es uberall und es ist eher ne Ausnahme, etwas in der Öffentlichkeit zu sehen, dass kien Symbol oder Zahl beinhaltet!
      Wer diesen Blog list oder Videos schaut, der muss feststellen das man keinen Co-Produzenten braucht (Patrick), da er ja seinen eigenen Blog hat.
      Mir scheint es wirklich so als braucht man Aufmerksamkeit! Nein, ich weiss, du willst nur bei der sehr wichtigen Arbeit helfen. Ich empfinde diese posten von Bildern mit den kurzen Beschreibeungen, XX, Schwarz, 33, 18 etc eher als nervig. Das hat damit zu tun, dass ich denke, dass jeder hier der den Blog liest oder neu dazu kommt verstehen kann was die Zahlen und Symbole bedeuten.

      Ich sammel gerade bestimmt nur Pluspunkte ;-)

      Patrick, weiss das auch, er fühlt es so wie ich...... Ich finde das alle die hier mitlesen oder mal was kommentieren besonders. Uns alle verbindet etwas --> der Glaube an JESUS <--

      besondere Grüße an ALLE
      NILS

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    5. Der Kommentar "Anonym 9. April 2018 um 09:08"

      war NICHT von mir!

      LG Nils

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    6. https://www.youtube.com/watch?v=ukIsUd0r0YM

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  9. Ich grüße dich mit Zylinder & Monokel :) Ich habe etwas "tolles" entdeckt, mal wieder in den Trends. Der Untergang dieser Welt, die armen Kinder... Das Video ist natürlich voll mit Symbolik: https://youtu.be/OhHyTPl30pw
    Fühl dich frei, es für uns zu entschlüsseln... Sterne/Pentagramme, Disney Symbolik, Rotary Zahnräder, Dualitäten, Mondsichel, Polaritäten, schwarz-weiß gekachelter Boden, Kinder in schwarz/weiß, gehörnter Fingerzeig, Spiegel als Portale ... Und keiner sieht es. Nur wir wenige.
    Liebe Grüße, Via

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    1. Hallo Via - Cool, dann herzlich willkommen^-^

      Der Sandmann ist natürlich Saturn, denn Sand bedeutet Zeit.
      Und Dagi Bee... das war doch die olle "How it is (wap bapp)" Tante... Nices Intro übrigens auch, geiles Tempelportal

      https://www.youtube.com/watch?v=4gSOMba1UdM

      Und ich mag, wie sie für die Szene eine Brille trägt, die sie dann sogleich abnehmen muss.

      Ächz...alles Huren.

      Danke für den Link, vieleicht werde ich was draus verwenden, weiss noch nicht.


      lg

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  10. Hi Claudio,

    wie war denn die erste Woche mit den neuen Arbeitszeiten? Alles zu deiner Zufriedenheit abgelaufen? Magst Du berichten?

    Grüße

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    1. Ach... Der Chef meint nach einer Woche ich würde das sehr gut machen und müsse unbedingt bleiben. Das tönt amüsant, als hätte ich die Wahl, als würden andere Arbeitgeber schlange stehen.
      Worüber mich keiner informiert hat ist das Detail, das in dieser Abteilung standartmässig Überstunden geschoben werden. Der Feierabend um 15:00 entpuppte sich als 15:15 nach Plan und liegt in der Praxis bei 16:30 Uhr, wodurch ich genau in den Feierabendverkehr komme und der Arbeitsweg sich dadurch nochmal um 30 Minuten mindestens verlängert.

      Was positiv bleibt ist das regelmässige, normale Wochenende, den Punkt will ich geben. Wie ich mittlerweile mitgekriegt habe ist die Einführung von Schichtarbeit in dieser Abteilung allerdings auch nur noch eine Frage der Zeit und wird bereits diskutiert, hat man auch vergessen zu erwähnen mir gegenüber. Naja, Schwamm drüber. Könnte mir ja was ganz anderes suchen, nur hab ich darauf auch keinen Bock. Ein Teufelskreis.

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    2. Ja, die Feinheiten werden einem oftmals verschwiegen, solange die nicht auf die Idee kommen, Überstunden auch auf Samstag zu verlegen? Das hörte ich von meinem Verleihbetrieb. Wenn die Auftragslage dort hoch war, mussten die Angestellten Samstags/Sonntags bukkeln, ohne Bezahlung, 200 Std. erstmal auf's Zeitkonto und dann mal schauen. Von so etwas steht natürlich nichts im Arbeitsvertrag.

      Mir blieb bis heute so etwas erspart, da ich nur im Außendienst tätig bin, was sich über meinem Verleiher auch nicht ändern wird. Da werd' ich eher in die Wüste geschickt, da er in meinen Fachbereich im Stammhaus keine Tätigkeit für mich hat.

      Hatte auch schon die Idee, mir etwas anderes zu suchen, aber in meinem Entleihbetrieb bin ich zur Zeit rundum zufrieden, das könnte woanders nur schlechter werden, auch vielleicht bei höherer Bezahlung. War gestern noch bei einem alten Kollegen von mir, der sich damals beim gleichen Entleiher eingeklagt hat und heute Betriebsratsvorsitzender ist; ja, das soll's auch geben :-) ; und er gibt die Hoffnung nicht auf, in nächster Zeit doch noch im Entleihbetrieb bezüglich Arbeitsvertrag was für mich machen zu können. Wird aber nicht einfach werden, mal schauen...

      Grüße

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