Donnerstag, 14. Juni 2018

nv-V034 Nachtrag zu Donald trifft Kim (nv-V033)

Kommentare:

  1. James Franco ist der Interviewer, welcher außerdem den Auftrag hat, Kim Jong Un in die Pfanne zu hauen. Als ich den Film sah, war ich ein bisschen enttäuscht, denn so wie der gehyped wurde, hatte ich ihn mir weitaus ideenreicher, viel lustiger und bizarrer vorgestellt. Mit benebelten Sinnen, also mit Alkohol und Fast Food, hätte ich den Film bestimmt als sehr gelungen empfunden. Nüchtern betrachtet war er aber genügend.
    Und ich teile leider auch die Meinung aus "Family Guy" über Seth Rogen:

    https://youtu.be/hj9Tnp7z0-g?t=1m23s

    AntwortenLöschen
  2. Lieber Claudio, das war Spitze,immer wieder sehr Lehrreich,alles Liebe Gruß Ludwig

    AntwortenLöschen
  3. Die Eingangsszene mit den weiberpolitischen Forderungen ist wieder bezeichnend. Eine ordentliche Frau verläßt sich auf ihre weiblichen Qualitäten und punktet damit. Schrullen hingegen meinen, sie müßten bis in alle Ewigkeit Forderungen nach "Gleichberechtigung" plärren.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist die Aufgabe der Präsidentin der Jungsozialisten, der Nachwuchsabteilung der SP Schweiz, medienwirksam aufzutreten und die gezeigte Dame erledigt diese Aufgabe mit Bravour, die Medienpräsenz ist mit ihr.
      Leider hat sie ebenso ein Talent, dabei immer wieder ins Fettnäpfchen zu treten, wovon das gezeigte Bildmaterial der letzten Aktion zeugt.
      Man darf nicht den Fehler machen, vom Politikum "Frau" auf die Frau an sich rückzuschliessen. Politischer Feminismus etc. dient der Umsetzung einer destruktiven Agenda und Parteien wie der SP als Selbsterhaltungszweck.

      Löschen
    2. Nicht Gleichberechtigung, Gleichstellung.

      Löschen
  4. Der Vergleich mit der Batterie ist super. Ich hab auch Probleme mit dem Farbensehen, aber die Bücher, die zwischen den beiden hinten im Regal stehen, die erinnern mich an einen Regenbogen. The rainbow bridge, maybe.
    LG, CK

    AntwortenLöschen