Samstag, 12. Mai 2018

Beim König von Dänemark


Du siehst den Thronsaal und man bemerkt die anwesende Tiergattung, es handelt sich um Löwen. Natürlich, möchte einer sagen, diese Raubkatze ist schliesslich "der König der Tiere", nur weshalb diese Bezeichnung? Diese Wissenseite namens "Schule und Familie" klärt mich darüber auf: es liegt an der Mähne! Nunja. Mir scheint ein anderer Bezug weit mehr gegeben.

Es liegt daran, dass der Löwe die einzig erlaubte Tiergestalt im "Haus Gottes" ist, in der Synagoge, hier ist der Bezug zwischen dem Löwen und dem König bzw. dem Gesetz.




Weiter muss der Boden auffallen, auf dem der dänische König hier Kraft seines Amtes waltete, es handelt sich um den Tempelboden, bekannt aus dem Tempel Salomons:




Und hier ist ein weiterer interessanter Bezug, denn derjenige, der im Tempel Salomons, der zugleich das "Haus Gottes" war, herrschte, das war König Salomon. Der König ist zugleich der Hohepriester, dh. der höchste Priester des Tempels und die direkteste Verbindung zum Gott des alten Gesetzes.

Interessanterweise, wenn wir nach England schauen, finden wir eine Queen, die zugleich das Oberhaupt der englischen Kirche ist. Schauen wir nach Rom, da finden wir den Papst, das Oberhaupt der römischen (katholischen) Kirche, der sich seinerseits als Pontifex Maximus direkt von Cäsar, dem Kaiser des römischen Reiches herleitet. Oben auf dem Bild siehst du eine Darstellung des Thrones von König Salomon, der flankiert wird von zwei Löwen. Der Thron selbst, die Ordnung, bildet die IOI.


Hier die gleiche Geschichte, in dieser freimaurerischen Darstellung des salomonischen Thrones, der Thron wird flankiert von 2 Löwen.


Heilich, heilich, popeilich.  Have you ever seen this before? Es ist offensichtlich, dass hier dieselbe Ordnung am Werk ist und das bedeutet, dass hier dasselbe Gesetz herrscht. Ordnung und Gesetz sind einerlei. Der Papst ist im Prinzip ein Stellvertreter für den "König der Juden" und hier liegt der Hund begraben. War Jesus der König der Juden? Und Pilatus fragte Jesus genau das, nämlich ob er der König der Juden sei.


Wer behauptet, dass Jesus der König der Juden sei, der muss taub und blind sein dafür, wer Jesus in Wahrheit ist.


Kommentare:

  1. ...einmal war ich in einer Sonntagspredigt. Der Pfarrer sprach von Jesus, dem Juden. Mir liefen die Tränen aus den Augen und ich verließ die Kirche. NIEMALS, dachte ich, niemals.

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    1. Man darf nicht vergessen, dass ein Pfarrer im Dienst steht. Seine primäre Aufgabe, zu der er sich von Amtswegen her verpflichtet, besteht nicht darin, "das Wort Gottes" gemäss Johannes Kapitel 1 zu lehren, also den wahren Gott Jesus Christus zu lehren, sondern die Lehre der Kirche wiederzugeben. Dafür wird er bezahlt, das ist seine Aufgabe und seine Berufung.

      Ein Pfarrer wird dafür bezahlt, was er tut, er kriegt seinen Lohn dafür bereits hier auf Erden.

      Und es gibt dafür diese typisch deutsche, und damit meine ich äusserst treffende Redewendung: "Wes' Brot ich ess', des Lied ich sing".

      Was ich in diesem Beitrag hier oben sage, das dürfte ein Pfarrer nicht sagen, selbst wenn er sich dessen gewahr wird; denn es widerspricht der Lehre der Kirche; Dem Wort des Tempels.


      lg

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    2. Johannes 10, 11-15

      Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -, weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.

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    3. @ Claudio

      Übrigens wird bei der 1570 durch den hl. Papst Pius V. strukturell festgelegten hl. Messe immer am Ende der Anfang des Johannes-Evangeliums gelesen mit Ausnahme des 25. Dezember, weil dann nämlich derselbe Text die Lesung des Evangeliums mitten in der hl. Messe ist.

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    4. https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRXcJA4WTzzuLuq5cSOdW7OLtPfW1Z2WnvYDLmoSUCQc1s_wvJt

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    5. Der Papst sollte Johannes 8 vorlesen.


      http://bibeltext.com/l12/john/8.htm

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    6. Hier ist der Schluß einer hl. Messe nach römischem Ritus zu sehen. Nach dem abschließenden Segen und vor dem Auszug liest der Priester den Beginn des Evangeliums nach Johannes. Zu sehen ist das daran, daß bei "et Verbum caro factum est et habitavit in nobis" (Joh 1,14) Kleriker und gläubige Laien eine Kniebeuge machen. Speziell in diesem Video ist ein modernistisch umgestalteter Altar zu sehen. Ein Altar, der nur für die hl. Messe gemäß Pius V. vorgesehen ist, sieht anders aus.

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    7. Hab noch nie ne schöne Kirche gesehen, auch Altäre find ich nicht schön.. Einfach nur Protzbauten die ein einschüchtern mit Ihrer Kälte. Wenn die wirklich gebaut wurden um Gutes zu tun, dann sollten Sie dort kostenlose Zimmer und Essen/Trinken anbieten. Und ein grosses Gewächshaus... ach ich würd gern ne coole Kirche bauen wenn ich könnte. Eine wo man sich nicht freut nach 1,5 Stunden wieder draussen zu sein.

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    8. @ Anonym

      Es hat schon seinen Grund, weshalb sakrale und karitative Räume sich nicht an ein und demselben Platz befinden. Kapellen und Kirchen dienen zentral der Verehrung Gottes. Deshalb gehört es sich auch nicht, z.B. direkt im Sakralraum Mahlzeiten für die Gemeinde zu veranstalten.

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    9. Richtig, weil im alttestamentarischen Verständnis der Tempel, die Kirche, das Haus Gottes ist.

      Im evangelistischen Verständnis hingegen ist kein menschengemachter Tempel das Haus Gottes.

      Denn der Vater, der Geist ist, ist in Wahrheit im Sohn. Er IST der Sohn, wie der Sohn mit dem Vater eins ist.

      Die wahre Kirche, der wahre Tempel, das ist Jesus Christus.

      Und er verlangt noch nichtmal eine Steuer für seine Präsenz, im Gegensatz zu den selbstbeweihräuchernden Tempeln der Welt.


      lg

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  2. Korrekt Claudio denn genau das war der Punkt warum die Juden Jesus töten wollten weil sie sich in ihm getäuscht hatten, sie dachten er ist dieser Jüdische Messias von dem in dem Talmud steht dass er alle nichtjuden versklavt... Sie haben ihn für den gehalten der das "Judentum great again macht", als sie erkannten dass Jesus wansganz anderes verkundigt wollten sie ihn loswerden nein nicht nur die Pharisäer auch das gemeine Volk oder nehmt ihr an dass die Pharisäer alle bezahlt haben dass sie tötet ihn schreien ...

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    1. @ TWMK

      Die Anfänge des Talmuds liegen erst nach der Tempelzerstörung in Jerusalem (70 n. Chr.). Wie sollen sich die Juden während des ersten unmittelbar irdischen Wirkens Jesu Christi auf ein Werk bezogen haben, das damals gar nicht existierte?

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    2. @ Rheinländer

      Der Talmud stammt aus Babylon, viel früher geht nicht.

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    3. Der heißt zwar Babylonischer Talmud, ist aber in ganz klar nachchristlicher Zeit entstanden. Solltest Du Dich heutzutage einen Helvetier nennen, käme auch niemand auf die Idee, es tatsächlich mit einem Menschen der Antike zu tun zu haben.

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    4. Hey ich habe nie behauptet dass der Talmud vor Christi entstanden ist ich wollte damit ledglich verdeutlichen was die Denke der Juden ist. Denn quasi the Same in etwas Harmloser findest du auch in der Tora. Nur der Talmud bringt es halt zünftiger auf den Punkt was der Kern dahinter ist. Deshalb habe ich kurz darauf verwiesen

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    5. https://pbs.twimg.com/media/CWOp3bqVEAA_p0U.jpg

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    6. @ TWMK

      Durch die Pharisäer ist das Judentum des Alten Bundes schon um die Zeitenwende herum zum Judaismus, wie wir ihn auch heute kennen, verzerrt worden, das stimmt. Anhand des AT hätte der Großteil der Juden spätestens ab Pfingsten erkennen müssen, daß Jesus Christus der Erlöser ist. Leider wurde nur eine Minderheit zu Judenchristen bekehrt. Der Erbe antiken Judenchristen findet sich heute unter den aramäischen Christen des Ostens, die sehr übel durch den Islam bedrängt sind.

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  3. Jesus Christus ist das absolute Königtum, weshalb im unverfälschten katholischen Glauben auch von Christus König die Rede ist. Legitime Herrschaft leitet sich einzig und allein aus dem absoluten Königtum Jesu Christi ab. Die illuministische Wühlarbeit ist das genaue Gegenteil jener legitimen Herrschaft.

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    1. Der Papst beansprucht dieses absolute Königtum für sich selbst, als Oberhaupt der universalen Kirche, im unverfälschten katholischen Glauben.

      Darum trägt der Papst 3 Kronen.

      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ec/Papst_Pius_XII.%2C_Kr%C3%B6nung_1939JS.jpg


      lg

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    2. https://www.youtube.com/watch?v=kGWuOAgU7jI

      ^-^

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    3. Die drei Kronen stehen für Weihe, Jurisdiktion und Lehramt. Kein Mensch, auch kein Papst, kann gleichrangig zu Jesus Christus sein. Seit Oktober 1958 gibt es keinen gültigen Papst mehr. Ein heutiger Bergoglio trägt zum Glück nicht die Tiara.

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    4. Die drei Kronen stehen dafür, dass keiner über dem Papst steht, kein König oder Kaiser oder sonstwer dieser Welt. Auch kein Regierungspräsident, als heutige Erscheinungsform des Königs, darum die ständigen Audienzen und Besuche höchster politischer Vertreter beim Pontifex Maximus.

      Im katholischen Verständnis ist die persönliche Unterordnung der Kirche gegenüber, also die Anerkennung ihrer universalen Autorität und die dementsprechende Akzeptanz ihres Oberhauptes, des Papstes als Vertreter Gottes auf Erden, der Weg in den Himmel. Der Papst hat im katholischen Verständnis Kraft seines Amtes "die Schlüssel zum Himmel" inne, dem entsprechend ist sein Wappen, sein Schild gestaltet.

      goo.gl/R7Wk4X




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    5. Ein Papst ist allerdings gebunden an die Vorgaben der Hl. Schrift und die Dogmatisierungen, die seine Vorgänger vorgenommen haben. Bei einem gültigen Papst gilt der Beistand des Hl. Geistes in lehramtlichen Entscheidungen, die Fragen des Glaubens und der Sitten betreffen. Ein Katholik darf sich nicht gegen die lehramtlichen Entscheidungen eines gültigen Papsts stellen, weil dies hieße, aufgrund des göttlichen Beistands sich gegen Gott selbst zu stellen. Auch ein Papst ist Gott stets untergeordnet, niemals gleichrangig.

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