Dienstag, 1. Oktober 2013

Wer Ohren hat, zu hören, der höre

"Ich habe ihnen dein Wort weitergegeben, und nun hasst sie die Welt.

Denn sie gehören nicht zu ihr, sowenig wie ich zur Welt gehöre.

Ich bitte dich nicht darum, sie aus der Welt wegzunehmen, aber ich bitte dich, sie vor dem Bösen zu bewahren. Sie gehören genauso wenig zur Welt wie ich.

Führe sie durch die Wahrheit ganz auf deine Seite! Dein Wort ist Wahrheit.

So wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und für sie gebe ich mich dir hin,

damit auch sie durch die Wahrheit dir hingegeben sind. Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die durch ihr Wort an mich glauben werden.

Ich bete, dass sie alle eins sind, und zwar so, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen sie in uns eins sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast.

Ich habe ihnen die Herrlichkeit geschenkt, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, so wie wir eins sind -

ich in ihnen und du in mir, damit sie die vollkommene Einheit gewinnen und damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, so wie ich von dir geliebt bin.

Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen nämlich meine Herrlichkeit sehen können, die du mir gegeben hast, weil du mich liebtest - schon vor Erschaffung der Welt.

Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht, aber ich kenne dich;

und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.

Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde das auch weiterhin tun. Ich tue das, damit die Liebe, die du zu mir hast, auch sie erfüllt und ich selbst in ihnen bin."

   - Jesus,  Johannes 17,14-26



"Und wo ich hin gehe, das wißt ihr, und den Weg wißt ihr auch. Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen?

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Wenn ihr mich kennt, so kennt ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater?"

   - Jesus,  Johannes 14,5-9


Du musst dich entscheiden. 

Für die Wahrheit, oder für die Lügen.
Für das Leben, oder für den Tod.
Für den Herrn, oder für die Herren.
Für Jesus, oder für die Welt.

Noch hast du die Zeit dazu, nutze sie.


Kommentare:

  1. Schreib ich dir gefühlt schon die letzten Jahre.
    Einfach mal zuhören du Esel.

    Du musst dich entscheiden drei Felder sind frei.......

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. http://www.youtube.com/watch?v=uBGL4vr4kvk

      Löschen
  2. Hi Claudio,
    Was suchst Du noch? Du hast doch Alles (die Wahrheit) erkannt und gefunden!
    Macht Dich die Suche zufriedener, ängstlicher, trauriger, sicherer? Betrachtes Du Dein Werk als eine Art Mission?
    Leb Dein Leben, vielleicht nicht ganz so "verkopft"!
    Ich mag Deine Ansichten, aber-reib Dich nicht auf!
    Du bist ein guter Mensch, leb Deine Güte, halte so dem Bösen entgegen! Man kann sich in der von Dir aufgedeckten Fülle und den erschreckenden Erkenntnissen auch leicht verlieren!
    Sorry, kann nicht so formullieren wie Du, hoffe aber Du verstehst was ich meine.

    liebe Grüße
    André

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo André,

      danke für deinen lieben Worte, ich denke ich kann verstehen was du mir sagen willst.

      "Was suchst Du noch? Du hast doch Alles (die Wahrheit) erkannt und gefunden!"

      Ich schon, aber viele noch nicht.

      "Betrachtes Du Dein Werk als eine Art Mission?"

      Absolut.

      "Man kann sich in der von Dir aufgedeckten Fülle und den erschreckenden Erkenntnissen auch leicht verlieren!"

      Ja, das halte ich für gut möglich. So ist diese Welt, ich zeige ja nur was da ist.
      Wer sein Haus nicht auf Felsen baut, sollte sich mit diesen Dingen gar nicht erst beschäftigen. Darum weise ich parallel zum Einblick in das 666-System auch immer wieder darauf hin, was wirklich von Bedeutung ist, was das wichtigste überhaupt ist; wie in diesem Beitrag.


      lg

      Löschen
  3. Man bedenke aber, Jesus war ein durch den Geist Gottes befreiter, sprich: zum Christus gewordener Mensch. Für alle anderen gilt erstmal in der dialektischen 3D-Matrix: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.“ -- Paulus in Römer 7,19

    Gnostiker wie Meister Eckhart machten gewisse Andeutungen, dass man „zu Gott durchbrechen“ müsse, und damit sogleich die Inquisition auf den Plan rief. Denn DAS wollen die Weltherrscher/Archonten um jeden Preis verhindern, weil es sie entmachtet.

    „Es gibt zweierlei Geburt der Menschen: eine in der Welt und eine aus der Welt.“ ---- Meister Eckhart

    AntwortenLöschen