Sonntag, 28. Juli 2013

Abt.Pseudo-Okkult-Zirkus: ESC 2013 / 2014

Der Blick auf den "EuroVision Song Contest" ist hier im Blog bereits eine kleine Tradition, Zeit diese fortzuführen. Die diesjährige Ausgabe hab ich abwesenheitshalber verpasst, zumindest bis heute, aber zum Glück gibts Leute die sowas auf Youtube hochladen. Dazu gleich mehr, aber beginnen wir doch erstmal mit der Faust aufs Auge:


Im Bild zu sehen ist die "Jyske Bank Boxen" Arena in Herning/Dänemark. Dänen lügen nicht, vieleicht, jedenfalls hat dieses Land den diesjährigen ESC gewonnen und muss nun gemäss den Statuten die nächste Ausgabe im Mai 2014 auf die Bühne bringen. Als potentieller Hexenkessel, gemäss wiki und der offiziellen ESC facebook-Seite, wird obige Arena gehandelt. Diese stellt augenkundig den Sockel einer Pyramide dar, diese Absicht wird durch die Leuchtscheinwerfer noch unterstrichen. Überrascht? Irgendjemand? Nein.


"Enlighten your life", dh. Erleuchte dein Leben, ist nach derzeitigem Stand der Dinge das Motto der Veranstaltung, welche voraussichtlich im inneren der obigen Pyramide zelebriert werden wird. Ein Bill Cooper würde jetzt lachen, denn das ist 100% Mystery Babylon Symbolik, und wir bemerken in der obigen Grafik ebenso den, ich möchte sagen verspielten Umgang, mit der 666. Sie markieren ihre Hypnose-Produkte (zB HolyWood Filme, Musikvideos, Politveranstaltungen und Nachrichtensendungen, oder eben hier den ESC) immer und immer wieder mit den immer gleichen Symbolen und Entsprechungen. Wake up people! jaja, genau.

Mehr kann ich im Moment zum ESC 2014 nicht berichten, also setzen wir uns nun in die Zeitmaschine und reisen zurück in den Mai diesen Jahres, mit Zieldirektion Malmö in Schweden:


Wir betrachten nun die ersten 15 Minuten dieses Pseudo-Okkult-Zirkus namens ESC 2013, Schritt für Schritt. Wer sich gerne die ganze Sendung ansehen möchte, hier der YT-Link. Goose-Step Mamma, oh yeah! Tschuldigung. Das Programm beginnt mit einem ganz neuen EuroVision-Vorspann, grafische Bögen und Kreise fliegen vor einem roten Hintergrund umher, und man ahnt es bereits, hat bereits ein Auge dafür, wohin diese Reise führen wird.

Ich bin versucht, in diesem Moment auch eine offensichtliche Saturn-Verbindung zu erwähnen, muss mich allerdings erst noch mehr damit auseinandersetzen, denn es handelt sich bei dieser Form der mE nicht-ganz-ohne Interpretation um sogenannt "fremde Federn". Jemand anonymes hat in den Kommentaren wortlos darauf verwiesen, nämlich auf diesen YT-Kanal (E), und ich schlage vor, du siehst dir das (falls Interesse vorhanden) auch mal an, und zwar komplett (besonders das mit dem Clown in s/w). Nun, weiter mit der Eröffnungsgrafik zum ESC 2013:


Grosse Überraschung, aus Rot wird nun Blau, und wir sehen den EuroVision Schriftzug. Wobei das "O" markiert ist, als Allsehendes Auge. Welches Horus/Satan repräsentiert, oder eben: Saturn/Satan, dh. prinzipiell das Gleiche, aber der Link zu Saturn führt ev. einen Schritt weiter, oder besser tiefer,  in Sachen Decodierung.

Rot + Blau sind die FM Logenfarben, und die jeweils äussersten sichtbaren Farben des Regenbogen(=42)-Spektrums. Gleichsam repräsentieren Rot + Blau die altbekannten Jachin + Boaz Säulen, in deren Zentrum sich das "O" der I-O-I Ordnung manifestiert; symbolisiert durch die Farbe Purpur (engl. "purple").


Die Direktübertragung aus Malmö (mit Dank an den ORF) beginnt mit einem Rückblick auf die Ausgabe von 2012 in Azerbaijan, zu der es hier im Blog einen Bilder-Beitrag gibt. Damals erinnerte die Bühne (Bild oben) an den Sockel einer Pyramide. Der ORF Moderator weist nun (sinngemäss) darauf hin, dass in diesem Land noch keine echte Freiheit herrsche, so wie bei uns. Es gäbe Zitat "100 politische Gefangene" in Azerbaijan (wtf?).


Es folgt ein weiterer Rückblick auf die damalige Punktetabelle mit Schweden als Sieger, gekürt von den 42 abstimmenden Verbundsnationen.


Und jetzt, jööö so härzig! Eine total süsse Raupe geht auf grosse Reise, aus dem Terrorstaat gen Schweden. Die digitalen Zeremonienmeister geben im Folgenden alles, wenngleich niemand mit dem 1:1 Interieur eines FM-Tempels rechnen soll - aber es geht um Andeutung und Entsprechung. Oben zum Erkennen die I-O-I Ordnung (Boot) mit der Raupe im Zentrum.


Die Reise geht weiter vorbei am stählernen Phallus von Paris, die Entsprechung hier ist der Obelisk.


Ordnung ist alles, abermals die Raupe im Zentrum (am Boden). Durch die Kamera-Perspektive (wird immer gern genommen, Beispiele davon gibts diverse hier im Blog) sehen wir im Zentrum die Pyramide ohne Spitze. Und was folgt wohl als nächstes? Hmmm...


Tritt einfach so im Morgenrot daher, was für ein Strahlenmeer, ich muss sofort aufs Rütli und schwören gehen!

Dann geht die Reise weiter, und schliesslich, kurz vor dem Ziel, kann die Metamorphose beginnen:


Aus der Raupe wird ein Schmetterling,  ein Bild, das dem normal interessierten Scheinweltler vermutlich eine Assoziation mit "Freiheit" bereitet, es gibt doch dieses Lied. Ja, und es gibt noch ganz andere Dinge, den Schmetterling der Unterhaltungsindustrie, als Symbol der Metamorphose vom Menschen zum "Star"-Material nach Disney´s Geschmack. Zu dieser Thematik gibt es diverse andere Blogs. Hier beim ESC, der ja eine mental-emotionale Programmierung hierfür darstellt, liegt der Aspekt der Metamorphose anderweitig, ich komm nochmal darauf zurück. NB - der Monarch trägt Regenbogen.


Da schmettert er durch die Lüfte, vorbei an einer Brücke in dieser Einstellung. Die Brückenpfeiler entsprechen den zwei Säulen.


Und nun endlich rein in die Arena! An der Decke hängen bestrahlte Polygone, die von oben betrachtet einem Pentagon (Rahmen des Pentagramms) entsprechen. Ohne Tasche keine Competition, keine satanisch-rituelle Zelebrierung ohne Pentagramm.


Von Rot (2012) zu Blau (2013), der Chor ist ganz in Schwarz gekleidet. "We write the Story", und genau das hat uns die Raupe zuvor vor Augen geführt, die immer gleiche Geschichte (Symbolfolgen). Der Chor singt einen typischen FM Humanitätsschänti, so von wegen alle zusammen, keine Grenzen, judihui...


...ich bewundere kurz, wie man ein nicht zu offensichtliches Schachbrett projiezieren kann...


...und erfreue mich ob dem bunten Durcheinander aus weiss, schwarz, asiatisch, südamerikanisch etc. im kontrollierten Rahmen eines Programms von oben, und fühle mich gut dazu.

Und nun, der Einmarsch der Hoffnungsträger:


Auf einer "Bridge of Light", auf einer Brücke aus Licht daherkommend quasi, ein reiner Lichtträger. Seitlich versehen mit schwarzen Dreiecken.


Ja, ganz genau!


Nochmal das Pentagon über dem Spektakel,


und gleich nochmal der Satangruss, weil das erfolgreich Programmierte halt "einfach so" machen. "Stars" machen das ja schliesslich auch immer mal wieder, also was könnte daran falsch sein.


Die Farbe der bestrahlten (eigentlich weissen) Polygone wird nun auf Rot gewechselt,


all die verschiedenen Nationen begeben sich zum Stelldichein auf der Bühne, und nun...


...werden sie grafisch vereint zum Schmetterling. Metamorphose vollendet, lang lebe die Union in Freiheit! Lang lebe die Euro-Vision! Noch dazu diese tolle Stimmung, die Menschen jubeln - das ist Programmierung.

Der Schmetterling verwandelt sich nun in einen Schriftzug:


QUOD ERAT DEMONSTRANDUM


Die Eröffnungszeremonie endet hiermit, und der Gesangsteil wird eröffnet: von Frankreich.


Rot und Blau, die Sängerin wird kurz portraitiert:


I-O-I, und so heisst das Eröffnungslied:


"L´enfer et moi", oder auf deutsch: Die Hölle und ich.


Dazu wird die Bühne in rotes Licht getaucht,


und die posierende Sängerin trägt dazu ein schwarzes Kleid. Rot+Schwarz, die Farben der satanischen Messe.

Weiter hab ichs mir nicht angesehen, es war bereits alles dabei. Bis bald!


Kommentare:

  1. Deine 'Power' in den letzten Tagen gefällt mir
    ausserordendlich gut.
    Man merkt,dass du nicht mehr so eingespannt bist.
    Also von mir aus gerne weiter so,kreative Pausen
    werden genehmigt hö,hö.

    Gruss
    Hardy

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    1. Vielen Dank:)

      Ab August wirds wohl wieder etwas ruhiger werden, denn dann hab ich nur noch Abends Zeit dafür.

      lg

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  2. "FM Humanitasschänti"- ich lach mich weg...
    Super geschrieben, und gut, daß Du wieder da bist!

    LG

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