Donnerstag, 8. März 2012

Zum internationalen Frauentag







Kommentare:

  1. Yeah ! Mit der Emanzipation die damals erfunden wurde, wurde es möglich, dass Frauen die ohnehin schon schwer schuften mussten mit Hausarbeit und Kindererziehung, schliesslich auch zu Steuerzahlenden Melkkühen für den Staat wurden.

    Meiner Meinung nach, ohne dabei mit konservativen Gedanken zu spielen, sollte eine Frau nicht arbeiten, wenn es nicht nötig ist denn eine Frau hat meist genug Arbeit in einer Familie.

    Klingt auf den ersten Blick ganz schön doof ich weiß, allerdings wenn wir uns die Entwicklung der Menschheit anschauen, dann war es evolutionstechnisch sehr ausgefeilt, dass die Frau sich meist zuhause bzw. in einer Schutzstätte der Familie oder des Clans aufhält, im Tierreich ist es meist nicht anders. Der Nachwuchs muss behütet werden und vor Fressfeinden geschützt werden, während der Mann die gefährliche Aufgabe übernahm, Nahrung für alle zu jagen. Für die Jagd waren vor allem die Männlichen Eigenschaften von Vorteil, die Physiologie des Körpers spielte bei der Jagd meist eine wichtige Rolle, denn ein grosses Tier zu erlegen benötigt grosse Kräfte, Mut, Ausdauer, und vor allem eine gewisse Art von Unbarmherzigkeit. Ein Mensch ist aber nur komplett wenn er so wohl barmherzig und auch, für die Jagd wichtig, unbarmherzig sein kann. Deswegen lernte der Mensch die Barmherzigkeit durch den Schutz der Mutter und die Unbarmherzigkeit durch den Vater.
    Und so wurde die Nachkommenschaft komplett. Dieses System bewährte sich bis ins 19. Jahrhundert. Der Mann sorgte dafür dass es der Familie gut geht indem er arbeiten ging und somit die Familie ernährte, die Frau kümmerte sich um den Nachwuchs und dass der Mann es nicht so schwer hat sich um alle zu kümmern.

    Sicherlich mag der/die ein oder andere jetzt denken, das ist konservatives Frauen verachtendes Gewäsch, was ich hier los lasse, dem ist aber ganz im Gegenteil nicht so. Ich schätze die Frau so sehr, dass ich denke das eine Frau es einfach nicht verdient hat, schuften zu gehen nur um dem Staat mehr Steuern zu beschaffen.

    Aus anderer Sicht steht dem natürlich die Unabhängigkeit der Frau entgegen. In der heutigen Zeit möchte ich natürlich auch, dass eine Frau so unabhängig vom Mann sein kann wie nur irgendwie möglich um jederzeit einen schlechten Mann verlassen zu können und von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen wird.

    Hier hätte man aber ganz anders ansetzen können, denn meist behält eine Frau nach einer Trennung ja die Kinder und hat es somit total schwer wenn sie auch noch gezwungen ist für den Unterhalt zu sorgen.
    Hier hätte man statt Abreist Emanzipation eher eine Förderung durch den Staat schaffen können, der Mann hätte einfach eine zusätzliche Steuer zur Absicherung für unabhängige Frauen schaffen können, quasi ein Grundeinkommen sodass eine Frau immer unabhängig sein könnte. Der Staat hatte es aber nicht auf die Emanzipation der Frauen abgesehen, sondern nur auf die zusätzlichen Einnahmen die eine Frau dem Staat bescheren könnte und der Staat ist ja nicht so blöd und sieht etwaige Konsequenzen nicht voraus, nein, der Staat hat ganz bewusst so gehandelt.

    Ich respektiere die Emanzipation der Frauen!
    Ich Achte die Frauen!

    Ich bin aber der Meinung, dass eine Frau arbeiten gehen kann, wenn sie das will, aber es sollte für eine Frau möglich sein, gut leben zu können und jederzeit unabhängig zu sein ohne Arbeiten zu müssen!

    Und nein, ich bin kein Mann der sich für total männlich hält und eine Frau nur als Sexobjekt sieht, eine Frau nur als Mutter, zuständig für Kindererziehung sieht oder denkt eine Frau müsse den Haushalt führen und mir Essen kochen, NEIN, das bin ich nicht, denn ich bin Emanzipiert genug um das auch alleine bewerkstelligen zu können und ich schätze die Gleichheit zwischen Mann und Frau, allerdings bin ich dagegen das Frauen Arbeiten gehen müssen!

    Ich wünsche allen Frauen heute diesen Gedenktag! Es ist ein Tag an dem mir ins Gewissen gerufen wird, dass es Frauen bedingt durch Staat und Gesellschaft jeden Tag auf das neue sehr schwer gemacht bekommen haben.

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    1. Hallo,
      ich bin ein aufgewachter Mensch weiblichen Geschlechts und ich kann dir nur zu stimmen. Das wichtigste in meinem Leben ist mein Kind und deshalb sollte jede Mutter ihr Kind selbst betreuen, erziehen und belehren und dafür einen Unterhalt vom Staat bekommen.Denn wenn dies nichht der Fall ist könnten unsere Kinder an die Menschen geraten die mit ihnen nichts gutes vor haben.
      Da dies realität ist (ab Kindergarten sind heute schon viele Kinder von 8 bis 16 Uhr in staatlichen Einrichtungen untergebracht, was ein vermögen kostet) versuch ich das beste draus zu machen...

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  2. Wenn ich den Mädels mein Weltbild offenbare kriegen sie Angst und sind weg.
    Aber warscheinlich bin ich nur zu hässlich.

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  3. Nein die " meisten " Frauen kennen nur Macho oder Softie einen gläubigen Christ also ein Mann der das was er sagt vollkommen ernst nimmt das kennen Sie nicht davor haben Sie wahrscheinlich Angst usw..

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    1. Wie ich in einem Video letztens schön hörte, besteht das indoktrinierte Verhalten der Frauen heutzutage daraus, einen Mann zu finden der viel Geld hat um das Überleben des Nachwuchses zu sichern. In Frühzeiten der Menschheit war es die Gesundheit und Stärke des Mannes das die Frau verleitete dies als Auswahlkriterium zur Zeugung eines Kindes zu nutzen. Geld ist des Teufels!

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    2. http://www.youtube.com/watch?v=wkVWz0uXiEA&feature=g-vrec&context=G2fa69eaRVAAAAAAAABg

      lg

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  4. ME kommt, wie in Claudios Artikel, die Betonung des "geistigen Aspektes" der
    Weiblichkeit- siehe ua Rilke- zu kurz. In vielen Bereichen, siehe nur z.B. in der
    Medizin, brauchen wir gebildete Frauen, keine "Modepüppchen".
    Auf der anderen Seite brauchen diese Frauen auch starke Männer, die nicht nur
    die Bestätigung im Extremsport oder anderen "Adventures" suchen, sondern sich
    auch den gebildeten Frauen stellen....

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  5. Um hier einmal ein paar Irrtümer zu beseitigen: Die Frauen der Arbeiter mußten immer mitarbeiten. Ein "Hausfrauenleben" war lediglich der Oberschicht vergönnt. So ist das übrigens heute wieder. Es muß wohl den Herrschenden mißfallen haben, daß sich die Frauen endlich um ihre eigenen Kinder kümmern konnten, und daß nur ein Einkommen reichte, um eine Familie zu ernähren - und das in relativ kurzer Zeit nach zwei großen, Menschenleben vernichtenden Weltkriegen! Und dann noch mit mehr als zwei Kindern! Wie konnte das nur geschehen? Also mußte ein Alternativprogramm her:

    Den Frauen Unzufriedenheit einreden, sie zu Opfern hochstilisieren und gleichzeitig die Männer zu gewalttätigen Deppen degradieren. Die Werbung zeigt ja so schön, das Männer (als Ernährer oder Väter) überflüssig sind; man wischt sie einfach weg (s. Zewa-Werbung) oder sie sind schwul oder lächerlich oder blöd!

    Das Familienzerstörungsprogramm ist nach dem Krieg leider nicht so ganz aufgegangen, also hat man es perfektioniert, indem man heute Frauen zuerkennt, vom Staat alimentiert zu werden, weil ihr Mann ja so böse ist (vielleicht paßt er ja einfach nicht in das weibliche Konzept, alles umzukrempeln?). Schuhekaufen ist ja viel einfacher, da kaufe ich einfach den Schuh der paßt, und kann den bei Mißfallen in die Tonne kloppen oder in den Schrank sperren!

    Wieso soll eine Frau unabhängig vom Mann sein? Weil der böse ist oder weil der sich nicht wie einen Hund behandeln lassen will? Wieso ist sie dann lieber von der Gunst der Arbeitgeber, Bürokraten und umverteilenden Gesetze des Staates abhängig?

    Frauen wurden zum Spielball der Gesellschaftspolitik gemacht, indem man die fantastische Fähigkeit, ein neues Leben in ihrem Körper wachsen zu lassen und die Möglichkeit die eigenen Kinder in ihrer Entwicklung zu beobachten und zu unterstützen, zu etwas Belastendem herbeigequatscht hat. Es ist anstrengend, aber nicht belastend. Es ist das wunderbarste, was ein Mensch überhaupt erfahren darf! Vor allen Dingen kann die Elternschaft lehren, mit Macht und Willkür umzugehen, da die Kinder den Eltern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind! So wie der einzelne auch heute noch Machtstrukturen ausgeliefert ist, die vor Tausenden von Jahren errichtet wurden.

    Nur der, der seine Verantwortung darin erkennt, daß der einzelne Mensch mit seinen natürlichen Fähigkeiten ein eigenes Recht auf Leben und Freiheit besitzt(!), wird auch verantwortlich mit anderen umgehen und die anderen lieben und nicht mißbrauchen. Derjenige der meint, daß andere Menschen nur zu seinem persönlichen Nutzen existieren, wird selbst niemals frei und liebend sein, und auch niemals um seiner Selbst willen geliebt werden.

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